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Grundlagen des Lötens

Hartlöten ist ein Verfahren, bei dem ein Hartlötmetall mit einem Schmelzpunkt über 840°F (450°C), aber unterhalb des Schmelzpunktes der zusammenzufügenden Metalle eingesetzt wird. Beim Löten werden die Grundmetalle üblicherweise bis zu einer Temperatur knapp oberhalb der Liquidus-Temperatur (Fließtemperatur) des Lotmetalls erhitzt, wodurch dieses schmilzt. Das Lotmetall fließt dann durch Kapillarwirkung in den Fugenraum zwischen den beiden Grundmetallkomponenten und haftet durch Atombindung und Diffusion an deren Oberflächen.

Um das Löten effektiv durchzuführen, muss man die Grundlagen des Lötens klar verstanden haben. Die meisten Probleme, die mit dem Löten in Verbindung gebracht werden, rühren von Verstößen gegen die Grundsätze des Lötens her.

Zu diesen Grundsätzen gehören:

  • Gute Passform und zweckdienlicher Zwischenraum
  • Saubere Basismetalle
  • Sachgerechte Haltevorrichtung
  • Sachgerechter Einsatz von Flussmitteln/Atmosphäre
  • Aufheizen der Baugruppe
  • Reinigen der verlöteten Baugruppe